Firmenchronik
1920er Jahre
Nach Wanderjahren als Kupferschmiede kommen Hermann und Albert Fabian nach Hamburg. Aufgrund der Wirtschaftskrise müssen sie sich beruflich neu orientieren. Als Einsammler von Schrott und tierischen Abfallprodukten versorgen sie ihre Familien.
1932
wird ein Pachtvertrag mit der Stadt Altona für ein Grundstück an der Schnackenburgallee geschlossen. Am heutigen Standort entsteht der erste Lagerplatz. Zur Ansicht des ersten Lagerplatzes
1939
Die Firma Gebrüder Fabian Rohprodukte gründet sich als OHG, in der Hermann und Albert Fabian als gleichberechtigte Partner zusammen arbeiten. Gehandelt werden vorwiegend tierische Abfallprodukte, daneben Schrott und NE-Metalle.
1939- Mitte 1990er Jahre
Durch den Kauf und Tausch von Grundstücken entsteht der zusammenhängende Gewerbehof Schnackenburgallee 192-196.
1972
Siegmund Fabian, Sohn von Hermann Fabian übernimmt die Firma. Es entsteht die Gebrüder Fabian KG, ein Firmenlogo wird eingeführt.
1983
Der Handel mit tierischen Rohprodukten wird aufgegeben.
1990
Einbau eines Öl- und Koaleszenzabscheiders
1997
Thorsten Fabian und Kerstin Fabian-Marzahn treten in den Betrieb ein.
1998
Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb
2000
Erster Internetauftritt der Gebrüder Fabian
2001-2003
Betriebshoferweiterung in nördlicher und östlicher Richtung.
2005
Thorsten Fabian als Gesellschafter Geschäftsführer und Kerstin Fabian-Marzahn als Gesellschafterin gründen die Nachfolgefirma Gebrüder Fabian GmbH. Siegmund Fabian führt die Verwaltungsgeschäfte im Rahmen der Gebrüder Fabian Immobilien GmbH & Co.KG weiter.
Neubau Lagerboxen, die Lagerung in Containern wird ersetzt.
Elektronische Aufrüstung der Fahrzeugwaage
Östl. Teilstück wird eingeebnet, eine Lagerhalle abgerissen und eine neue Fahrzeugwaage eingebaut.
2006
Errichtung des Spänelagers.
Das Logo der Firma wird aktualisiert, der Internet Auftritt modernisiert.
Die nochmalige Erweiterung der Betriebsgeländes in östl. Richtung wird beschlossen und sich um eine behördl. Genehmigung bemüht.
2007
Kerstin Fabian-Marzahn wird Prokuristin.
Die Genehmigung für die Erweiterung der Lagerflächen wird erteilt.
2008
Die Bauarbeiten gehen los.
Im Internet ist ein Bautagebuch zu sehen. Inbetriebnahme der Flächen im Oktober 2008.
2009
Planung eines neuen Verwaltungsgebäudes mit Sozialräumen und angrenzender Lagerhalle. Am blauen Wiegehaus wird eine neue Fahrzeugwaage eingebaut. Im Dezember wird die Baugenehmigung für das Bürogebäude erteilt.
2010
Januar: Beitritt Verband Deutscher Metallhändler. Im März gehen die Bauarbeiten los. Im Internet ist wieder ein Bautagebuch zu sehen.
2010
Der Umzug in das neue Büro findet im September statt.
2011
Nach einem harten Winter geht es im April weiter, die Versiegelung der Flächen macht den Umzug in die neue Metallhalle möglich. Nach dem Abriss der alten Metallannahme entstehen neue Schüttgutflächen. Die stark beschädigten Betonflächen werden saniert.
Die 2007 mit der Herstellung eines neuen Eisenschrottlagers begonnene Umgestaltung des gesamten Betriebes hat nun mit der Inbetriebnahme des neuen Büros in 2010 und der Neuorganisation der Altmetalllagers in 2011 ihren Abschluss gefunden.
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